Trotz vorübergehender Filialschließungen keine Einschränkungen des Zahlungsverkehrs

Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen eG schließt ab 21.12.2020 vorübergehend drei Filialen / Berater stehen weiterhin vor Ort zur Verfügung / Bargeldversorgung weiterhin gesichert

Die Auswirkungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus sind auch bei der Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen eG zu spüren. Die Filialen Olpe/Martinstraße, Gerlingen und Hünsborn werden als Vorsichtsmaßnahme - wie bereits beim ersten Lockdown - ab Montag, den 21.12.2020 vorläufig für den personenbedienten Servicebetrieb geschlossen, um die Ansteckungsgefahr und das Risiko der weiteren Ausbreitung zu minimieren

„Es geht darum, die Gesundheit unserer Mitglieder und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und proaktiv unseren Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus zu leisten. Trotzdem werden wir unsere Mitglieder und Kunden weiterhin kompetent beraten, wenn momentan auch eher per Telefon oder online. Wir stehen selbstverständlich auch für terminierte Beratungen vor Ort in unseren Geschäftsstellen zur Verfügung“ so Vorstandsmitglied Marco Heinemann.

Die neue Hauptgeschäftsstelle Olpe/Franziskanerstraße und die Filialen Wenden sowie Drolshagen sind vorerst weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Bei der Dynamik der Entwicklungen wird die Situation täglich neu bewertet. Der Geschäftsbetrieb wird trotz der drei geschlossenen Filialen für Privat- und Firmenkunden weiter aufrechterhalten. Die Beraterinnen und Berater der Volksbank sowie das Voba-Fon-Team stehen gerne für Fragen unter 02761/805-0 zur Verfügung.

Auch die Bargeldversorgung wird weiterhin gegeben sein. Die Geldautomaten der Volksbank Olpe-Wenden-Drolshagen eG werden wie gewohnt befüllt und stehen entsprechend zur Verfügung. Überweisungen können weiterhin eingereicht werden, es wird jedoch empfohlen, auch die entsprechenden SB-Terminals in den Foyers genauso wie das Online-Banking zu nutzen.

Mitglieder und Kunden werden im Interesse ihrer und der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebeten, nach Möglichkeit Alternativen wie beispielsweise die telefonische Beratung für Termine zu präferieren. „Auch wenn wir den persönlichen Kontakt einschränken, sind wir weiterhin für unsere Mitglieder und Kunden vor Ort,“ betonen die Vorstandsmitglieder Marco Heinemann und Markus Stottmeyer gemeinsam und bitten um Verständnis für die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen.